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Ausstellungen

ADAS – Autopsie Der Autogerechten Stadt

In vielen deutschen Großstädten wurden im Zuge der Wiederaufbaumaßnahmen nach dem zweiten Weltkrieg große innerstädtische Verkehrsräume neu angelegt. Aus heutiger Sicht ist schwer nachvollziehbar, dass diese Infrastrukturen und die mit ihnen einhergehende Zerstörung gewachsener Stadträume in ihrer Entstehungszeit als sinnvolle Eingriffe verstanden - und gesellschaftlich akzeptiert wurden.

In der Ausstellung werden neun bekannte Beispiele wie die Nord-Süd-Fahrt in Köln, die Hamburger Ost-West-Straße, der City-Ring in Hannover oder die Hochstraßen in den Zentren von Ludwigshafen und Bremen gezeigt, deren historische Genese teilweise bis in die 1910er Jahre zurückreicht. Deutlich wird dabei, dass es sich um Repräsentationsräume der Nachkriegsgesellschaft handelt, mit bedeutenden Kulturbauten und neuen Funktionen der damals aufkommenden Dienstleistungsgesellschaft. Eine Videoinstallation vermittelt Eindrücke der heutigen Situation.

Ein dritter Teil widmet sich dem Holländischen Platz in Kassel, dessen autogerechter Umbau den Campus der Universität und die angrenzenden Straßenräume von der Innenstadt abschneiden. Konkrete Projekte zeigen exemplarisch, wie man mit dem Erbe der autogerechten Stadt umgehen - und eine umfassende Verbesserung der Situation einleiten kann.

Ausstellung im Neubau ASL, Universität Kassel, Fachgebiet Städtebau und Landschaftsarchitektur, 4. — 25. Mai 2022. Kuratiert von Stefan Rettich 

Flyer zur Ausstellung ADAS - Autopsie der autogerechten Stadt

Vom 1.-19. Dezember 2021 bezog die dis_continuities-Forschungsgruppe unter der Leitung von Nanne Buurman und Alexis Joachimides gemeinsam mit Studierenden der Kunsthochschule Kassel die Räume des Kasseler Kunstvereins, um währen dieser Heimsuchung des Museum Fridericianums mit Formen der Adressierung und Vermittlung der Erbschaft der NS-Zeit zu experimentieren. Inwiefern prägten völkisch-nationalistische Narrative, Netzwerke und Strukturen aus der Zeit vor 1945 bzw. vor 1933 die documenta und den Kunstbetrieb Nachkriegsdeutschlands? Inwiefern durchspuken die entsprechenden Epistemologien und Ökonomien auch heute noch kulturelle und gesellschaftliche Infrastrukturen?

In der kuratorischen Versuchsanordnung ging es weniger um die Präsentation von Forschungsergebnissen, Faktenwissen oder einzelnen künstlerischen Werken, sondern darum, das Ausstellen als Methode der Generierung von Erkenntnissen und Erfahrungen produktiv zu machen. Statt einen Schlussstrich unter die Vergangenheit zu ziehen, der es erlaubt, sich durch historische Distanz aus der Affäre zu ziehen, wurden Formen des Umgangs mit der Gegenwärtigkeit von Geschichte jenseits von Verdrängung, Schuldabwehr und Selbstreinwaschung erprobt. Die Untoten des Antisemitismus, Rassismus, Nationalismus und Kolonialismus, die nach wie vor hinter den weißen Wänden von Ausstellungsinstitutionen und zwischen den Zeilen kunstwissenschaftlicher Narrative ihr Unwesen treiben, wollten wir nicht einfach ausstellen. Wir wollten uns ihnen stellen, denn das Projekt der „Gegenwartsbewältigung“ (Max Czollek) setzt voraus, dass wir unsere Kompliz:innenschaften mit den Geistern der Vergangenheit reflektieren, die nach wie vor in heutigen gesellschaftliche Verhältnissen fortleben.

Ausstellung im Kasseler Kunstverein, 1. - 19. Dezember 2021

Installationsansicht Kasseler Kunstverein / Museum Fridericianum. Foto: Nanne Buurman

Anlässlich des Jahrestages des sogenannten „Tag der deutschen Kunst,“ mit dem am Mo 19. Juli 1937 die Nazis in München die „Große dt. Kunstausstellung“ und „Ausstellung Entartete Kunst“ eröffneten, fand am Mo 19. Juli 2021 eine prozessuale Ausstellung in Form eines Stadtrundgangs in Kassel statt. Um das Verhältnis zwischen der Kunststadt München und der documenta Stadt Kassel zu thematisieren, wo die documenta als Akteurin der Rehabilitierung der als „entartet“ verfemten Moderne rezipiert wurde, griffen Studierende des Seminars d is for discontinuity. Künstlerische, wissenschaftliche und kuratorische Forschung zu NS-Kontinuitäten bei der documenta unter der Leitung von Nanne Buurman das Format der von den Nazis inszenierten Festumzüge auf. In diesem Akt der kritischen Aneignung spiegelt sich theoretische Auseinandersetzung mit der Appropriation und politischen Resignifikation von ästhetischen, epistemologischen, architektonischen Infrastrukturen, der als roter Faden diese „dmonstration“ auch mit den „discussions“ und „displays“ in unseren temporären Arbeits- und Ausstellungsräumen verknüpfte.

Kassel, 19. Juli 2021.

„d-cap“ und Stadtplan für die erinnern ist ein verb „d_monstration“. Foto: Nanne Buurman

NACH DER KERNKRAFT 

In Folge der nuklearen Katastrophe von Fukushima Daiichi haben Bundestag und Bundesrat 2011 den Ausstieg aus der Kernenergie beschlossen – Ende 2022 werden die letzten deutschen Kernkraftwerke abgeschaltet. Die Kraftwerke stehen wie Landmarks in den deutschen Flusslandschaften. Geplant ist der Rückbau auf die Grüne Wiese, dabei ist nur etwa 3% der gigantischen Baumasse radioaktiv belastet. Ein frühzeitiges Umdenken böte die Chance, einige dieser unbequemen Denkmale umzunutzen. Neben Geschichte und Technik der Kernenergie stehen konkrete Konversionsprojekte für Biblis, Gundremmingen und die Elbstandorte Brunsbüttel, Brokdorf und Krümmel im Mittelpunkt der Ausstellung. 

Ausstellung im ASL Neubau, Universität Kassel, 13.07. – 15.08. 2021. Kuratiert von Stefan Rettich.

Foto: Cara Frey, 2019

Die Mensch-Umwelt-Beziehungen verändern sich durch Eingriffe von extraktiven Industrien und Wissenstechnologien radikal. Die Ausstellung erprobt vor diesem Hintergrund einen kritischen Dialog zwischen Gegenwartskunst und Museumsobjekten.

Ausstellung im Museum der Kulturen Basel, 02. Juli – 17. Oktober 2021. Co-Kuration und -projektleitung: Liliana Gómez, in Zusammenarbeit mit der Universität Zürich, Universität Kassel und documenta Institut.

Flyer Extractive Zones, Museum der Kulturen Basel

Forschungsstation traces, ein Design/Build Projekt

Am Lutherplatz in der Kasseler Innenstadt, 200 Meter nördlich des Königplatzes befindet sich die ca. 100 qm großes Forschungsstation von traces. Sie dient ab Herbst 2019 für fünf Jahre lang dem themenbezogenen Austausch zwischen Universität und Stadtgesellschaft. Bürger*innen können hier an Lehre und Forschung teilhaben.
Zugleich dient der Ort als Arbeitsort für Studierende und Lehrende. Stattfinden werden hier Pop-Up-Ausstellungen, Gespräche, Vorträge, Workshops, Seminare u.v.m..

2021 – 2026, Kassel. Von Philipp Oswalt, Andreas Buss, Jakob Gebert u.v.a.

Im Laufe des Jahres 2021 kuratierten Nanne Buurman, Friderike Schäfer, Anna Schäffler, Cornelia Sollfrank und Antje Wetzel in der nGbK (Neue Gesellschaft für bildende Kunst) Berlin mit Networks of Care eine Plattform für den Austausch über das Erhalten von temporären, ephemeren, projektbasierten oder kollektiven künstlerischen und kuratorischen Praktiken. Dabei wurden die politischen, ethischen und ökonomischen Implikationen unterschiedlicher Formen des Erhaltens jenseits der Normierung durch bestehende Bewahrungskonventionen reflektiert. Mit dem Ziel, auch Modelle für den institutionellen und kulturpolitischen Umgang mit im/materiellen Kulturgütern zu entwickeln wurde danach gefragt, welche Rahmenbedingungen für die Tradierung von Handlungswissen nötig und sinnvoll sind.

nbk, Berlin, 1. Januar–31. Dezember 2021

Grafik: Julia Böhme

Man tut sich schwer mit dem Thema Restitution. Die ehemalig Kolonisierten fordern, man solle ihnen die Kulturgüter zurückgeben, die während der Kolonialzeit gestohlen wurden oder auf fraglichen Wegen in deutsche Sammlungen gelangten. Die Bundesrepublik dagegen bringt vor, das alles sei nicht so einfach – und baut gar das alte Preußenschloss wieder auf, von dem aus ein Stück Kolonialgeschichte mitgeschrieben wurde, um darin eben jene Kulturgüter im Namen Humboldts künftig zu verwahren.

Ausstellung bei KOW, Berlin, 20 November 2020 – 30. Januar 2021.

Menschengemachte ökologische und soziale Katastrophen drohen den Planeten unbewohnbar zu machen. Die Lage ist kritisch, und dominiert von den Interessen des Kapitals sind Architektur und Urbanismus in die Krise verstrickt. Die Ausstellung zeigt 21 Beispiele für eine neue Haltung: für Architektur und Urbanismus des Sorgetragens. 

Die Ausstellungsgestaltung übersetzt diese fragile Situation in ein zusammenhängendes, interaktives Ausstellungsdisplay. Zusätzlich wurde die räumliche Situation des AZW genutzt, um mit einer temporären Bepflanzung zu erproben, ob der Ausstellungsraum im Sommer besser temperiert werden kann.

Ausstellungen im Architekturzentrum Wien (Az W), 08.02. – 12.03.2020, DAZ Deutsches Architekturzentrum Berlin, DE  08.02.2020 – 22.03. 2020, Technische Sammlungen Dresden, DE  06.06.2020 - 13.09.2020, VAI Vorarlberger Architektur Institut Dornbirn, AT  28.01.2021 – 30.04.2021, ZAZ Zentrum Architektur Zürich, CH  25.03.2021 – 29.08.2021 Kuratiert von Angelika Fitz und Elke Krasny. Ausstellungsgestaltung: the next ENTERprise Architects.

Foto: Konzeptskizze tnE Architects „Critical Care“ AZW Wien ® tnE Architects

Der Boden ernährt uns und kühlt die Atmosphäre. Wir brauchen ihn zum Wohnen, nutzen ihn in der Freizeit und für die Arbeit – ohne freien Zugang zum Boden ist unser Wirtschaftssystem nicht denkbar. Seit der Weltfinanzmarktkrise hat sich die Situation aber merklich geändert, steigende Mieten sind ein deutliches Symptom dafür. Im Kern geht es aber um weit mehr: Unsere Soziale Marktwirtschaft und unser Gemeinwesen stehen auf dem Spiel, zudem hängt das Klima direkt davon ab, wie wir den Boden nutzen. Die Ausstellung zeigt 36 zentrale Aspekte der Bodenfrage und stellt Querbezüge her, zu einer der dringlichsten Fragen unserer Gegenwart.

Ausstellung im Deutschen Architekturzentrum Berlin (DAZ), 17.9.-25-10.2020, seither auf Wanderschaft, u.a. in Frankfurt, Wiesbaden und Kassel. Kuratiert von Stefan Rettich.

Foto: Leon Lenk, 2020 

Die Martin-Niemöller-Stiftung und die Universität Kassel haben mit mehreren Potsdamer Initiativen am historischen Standort der Garnisonkirche Potsdam einen Lernort eingerichtet, der kontinuierlich über die Geschichte des Orts aufklären und über die oft verschwiegenen und verdrängten Dimensionen dieser Kirche sowie des Wiederaufbauprojekts informieren wird.

Potsdam. Seit 5. September 2020, initiiert von Philipp Oswalt und Steffen Schuhmann.

Foto: Philipp Oswalt und Steffen Schuhmann, Konzept für einen Lernort

In einem Projektseminar zur kuratorischen Forschung haben sich Studierende der Kunsthochschule Kassel unter der Leitung von Nanne Buurman mit den Parallelen zwischen historischen Praktiken der Lebensreform und heutigen Slow-and-Conscious-Living Trends beschäftigt. In kritischer Auseinandersetzung mit den politischen Ambivalenzen damaliger und gegenwärtiger Zurück-zur-Natur Bewegungen sowie deren Unmittelbarkeits-, Transparenz-, und Reinheitsvorstellungen fand vom 18.-22. November 2019 im study room in Kassel die Ausstellung in freiheit dressiert // being natural is simply a pose statt, welche mit künstlerischen und kuratorischen Mitteln die Indienstnahme von Natur und Natürlichkeit durch (neu)rechte Bewegungen und neoliberales Nachhaltigkeitsmarketing und untersuchte. Die Ausstellung wurde am 27. November 2019 im Rahmen des Show and Try Again Programms anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des Masterstudiengangs Kulturen des Kuratorischen der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig wieder aufgeführt. 

18. - 22. November 2019, study room Kassel.

Anna Fischer de Saa, Breaking Landscape, 2019 und Nanne Buurman, Untitled, 2019
Installation View, study room Kassel. Photo: Nanne Buurman.

Die Ausstellung stellt erstmalig Designerinnen vor, die im Kontext der Deutschen Werkstätten Arbeiteten und trotz reger Entwurfs-, Ausstellungs- und Lehrtätigkeit in Vergessenheit gerieten. Frauen, die die tradierten gesellschaftlichen Muster durchbrachen und die Reformbewegung in Deutschland entscheidend vorantrieben.

All diese Faktoren verbindet das Raumkonzept zu einem chronologisch geordneten, raumhohen ZeitRaum Körper der unterschiedliche Narrative zwischen den Exponaten, der Geschichte des Unternehmens und dem historischen Kontext von Gesellschaft zulässt. Der rundum begehbare ZeitRaum Körper ist mittig im Ausstellungsraum platziert und lässt die BesucherInnen spürbar in die Geschichte eintauchen. 

Ausstellung im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, 17.05.2019 - 18.08.2019. Kuratiert von Klára Němečková und Tulga Beyerle, Ausstellungsgestaltung: the next ENTERprise Architects.

Konzeptskizze tnE Architects „Gegen die Unsichtbarkeit“ ® tnE Architects

Vorträge

Claire Zimmermann: The Problem with Values. Zu ökonomischen Logiken in künstlerischer Produktion
Vortrag bei dem 5. Schweizerischen Kongress für Kunstgeschichte, Sektion „Der Wert der Gegenwart“, Universität Zürich, 22. - 24.6.2022.


Felix Vogel: Infrastructure, Logistics, Commerce: The Backstage of Exhibitions. Art Exhibitions as Intersections in Post War Europe
Moderna Museet u. Kungl. Konsthögskolan, Stockholm, 11. – 12. Mai 2022.



Nanne Buurman: Ambivalences of Access, or: Diversity and its Discontents at the Venice Biennale 2022
Vortrag bei der 1st European Assembly of Contemporary Art Centres: This time we speak about Gender, Paris, 10. Mai 2022.



Nanne Buurman: documenta as a Haunted Exhibition: A Ghost (Hi)Story
Vortrag beim Seminar documenta. Kunst, Geschichte, und Politik (Beatrice von Bismarck), Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, 9. Mai 2022. 



Nanne Buurman: Dialectics of Dematerialization: Curating in Post-War, Post-Digital and Post-Pandemic Times
Vortrag beim Symposium The Biennials Post-Presential Era: Challenges and Opportunities, Università Ca Foscari di Venezia, 19. April, 2022.



Nanne Buurman: documenta as a Haunted Exhibition: Curating as Composting
Vortrag beim Phd in Practice Curating, Züricher Hochschule der Künste/University of Reading, 11. März 2022.



Nanne Buurman: Die documenta und die Nationalsozialistische Vergangenheit
Gespräch mit József Mélyi im Rahmen der Diskussionsreihe „Von Vasarely bis Off-Biennale: Ungarische Künstler:innen auf der documenta“ beim Goethe Institut Budapest anlässlich der documenta Teilnahme der OFF-Biennale, moderiert von Andrea Pócsik, 23. Februar 2022.


Nanne Buurman: Das Globale neu verhandeln – das Künstler:innenkollektiv ruangrupa kuratiert die documenta fifteen
Panelbeitrag im Rahmen der Ringvorlesung Aufgestellt - Ausgestellt - Aufgelöst. Museum und Kuratieren im Wandel, moderiert von Monica Juneja, Heidelberg, 26. Januar 2022.


Nanne Buurman: Curatorial Subjectivities & Gendered Economies
Panelbeitrag beim internationalen Online Launch Event des Bandes Instituting Feminism, OnCurating 52, Dezember 2021, moderiert von Dorothee Richter, 12. Januar 2022.


Tamara Bodden, Andreas Gardt, Christine Riess und Paul Reszke: Podcast: Vom Reden über Kunst. Seit 2022. 


Nanne Buurman: Nazi-Kontinuitäten in Kunst und Kassel
Gespräch mit Herr von Rehtanz im Rahmen des diskursiven Begleitprograms der Ausstellung Wild Things/Tender Narrations Examensausstellung der Kunsthochschule Kassel, moderiert von Jandra Böttner, 11. Dezember 2021.


Paul Reszke: Wie viele Ereignisse ist die „Ecosex Walking Tour“? –
Multimodale Performances als mehrdimensionale Herausforderung für die dis- kurslinguistische Korpusbildung und Analyse
Gemeinsam mit Felix Böhm. Tagung des Netzwerks “Diskurs – multimodal”, Bremen 19. November 2021.



Nanne Buurman, Birgitta Coers: Co-Moderation von Vennes Cheng’s Vortrag Dislocated Visuality and Memorial Migrancy: documenta X in 1997 and Hong Kong Now, Museum Fridericianum, 11. November 2021.



Nanne Buurman: Staying at Home. Curating, Care and the Governmentality of Un/Work from a Post-Covid Perspective
Vortrag beim Symposium Désoeuvrer, organisiert von der École du Louvre, École normale supérieure, École Nationale Supérieure des Beaux-Arts Paris, 13.-15. Oktober 2021.


Tamara Bodden und Paul Reszke: Vertrauen in Kunstinstitutionen – Sprachliche Praktiken in der öffentlichen Kommunikation über die documenta zwischen Kunstfreiheit, politischen Zwängen und ökonomischen Ängsten
Jahrestagung 2020 des Netzwerkes „Sprache und Wissen“, Heidelberg 30. September 2021.


Felix Vogel: „So what would a socialist art be like (in practice) which was not simply a means to illustrate aspects of social history?”: Art & Language, 1974–1978
Forumsvorträge HS 2021, Kunsthistorisches Seminar, Universität Basel, 30. September 2021.


Nanne Buurman: Hegemonies of Healing, or Curatorial Governmentalities and Their Discontents
Vortrag beim Symposium Hegemonialität aus feministischer und institutioneller Perspektive, Kunsthochschule Kassel, 16. Juli 2021.


Nanne Buurman: Haftmann as an Educator, or the Völkisch Un/conscious of German Art History, Curation, and Education
Vortrag im Paraeducational Research Seminar, Hochschule für Bildende Künste Hamburg, 9. Juli 2021.


Nanne Buurman: Smile Though Your Heart is Breaking: Hegemonies of Healing and Their Discontents
Vortrag im Workshop, Instituting, Care, and Feminist Politics in the 21st Century, University of Edinburgh, 30. Juni 2021.


Nanne Buurman: Panelistin bei der Tagung Täter oder Opfer? Thesen zur nationalsozialistischen Vergangenheit von documenta Kuratoren
Organisiert von Kai-Uwe Hemken (Kunsthochschule Kassel) und Birgitta Coers (documenta Archiv), 11. Juni 2021.


Dr. Birgitta Coers, Prof. Dr. Kai-Uwe Hemken (Moderation): Opfer oder Täter? Thesen zur nationalsozialistischen Vergangenheit der Kuratoren der ersten documenta (1955) Veranstaltung zur Geschichte der ersten documenta und der Verbindung einiger ihrer Kuratoren zum Nationalsozialismus.
Tagung in Zusammenarbeit zwischen der Kunsthochschule Kassel/Universität Kassel und des documenta archivs, Kassel 11. Juni 2021


Nanne Buurman: Un/heimliche Nachbarschaften. Zum völkischen Un/bewussten in der edukativen, künstlerischen und kuratorischen Praxis von documenta Akteuren
Vortrag im Panel Rechte Kontinuitäten in der Kunstausbildung und an Kunsthochschulen, Hochschule für Grafik und Buchkunst, 4. Juni 2021.


Nanne Buurman: Spectres of Turin, or: A Ghost (Hi)Story about the Fascist Unconscious of documenta as a Haunted House
Vortrag im Curatorial Masters Programm CAMPO, Fondazione Sandretto Re Rebaudengo, Turin, 21. April, 2021.


Nanne Buurman: Curatorial Puritanism, or Confessions of the Curator as an Itinerant Friar
Vortrag beim Workshop Curatorial Ethics, organisiert von Mirjami Schuppert, Void Gallery, (London) Derry, Nordirland, 19. März 2021.


Nanne Buurman: In Freiheit Dressiert. Being Natural is Simply a Pose
Panel What is Para-Educational Research?, Hochschule für Bildende Künste Hamburg, 12. Februar 2021.


Nanne Buurman: Curatorial Governmentalities and Their Discontents
Vortrag beim Phd in Practice Curating, Züricher Hochschule der Künste/University of Reading, 11. Februar 2021.


Samuel Korn: OM Ungers – Morphologie: City Metaphors
Gastvortrag an der Universität Stuttgart, Fakultät für Architektur und Stadtplanung, Institut für Baukonstruktion, Stuttgart, 08.12.2020


Nanne Buurman: documenta as a Haunted Exhibition?
Vortrag beim Symposium What System, Actually? Kunsthochschule Kassel, Juli 2020.



Nanne Buurman: White Washing/Freeze Framing: Some Notes on Historiography, Contemporaneity and (Self-)Purification in the early documenta editions
Vortrag bei der Konferenz Stasis #2 Contemporary Art in Historical Terms, Thessaloniki Biennale of Contemporary Art, Griechenland, 14. Dezember 2019.


Nanne Buurman: Ambivalences of Care, or: Curatorial Ethics of Collaboration and their Governmentalities
Vortrag bei der Konferenz Worlding the Global. The Arts in the Age of Decolonization, Carleton University, Ottawa, Canada 8.-10.November 2019.


Nanne Buurman: Displaying the Display. Zum Verhältnis von Digitalisierung und Dinglichkeit bei der documenta 12 & documenta 13
Vortrag in der Sektion Display Studies der Jahreskonferenz der Deutschen Gesellschaft für Medienwissenschaften Media Materialities, Universität Köln, 25. September 2019.


Nanne Buurman: Groupy Methodology. On Frames, Metaphors, Chance Encounters
Vortrag bei How? Wow! Wow...Research Seminar Exhibition Studies, Kunsthochschule Kassel, 16. Juli 2019.


Ute Famulla: Flexible Design. The Presentation Furniture of the New Exhibit
Vortrag auf dem Symposium „Vom Gegenstand zum Exponat“ der Kunsthochschule Kassel in der Universität Kassel, 2019.


Ute Famulla: Moholy-Nagys Beitrag auf der FiFo
Vortrag auf dem Symposium „Bauhaus und die Fotografie – Zum Neuen Sehen in der Gegenwartskunst“, gemeinsam mit Prof. Dr. Kai-Uwe Hemken, Hochschule für Gestaltung Darmstadt, 2019.


Ute Famulla: Der Raum 1 der FiFo: Moholy-Nagys Manifest
Vortrag am Museum für Fotografie der Staatlichen Museen zu Berlin, 2019



Forschung und Lehre

Prof. Liliana Gómez: AHRC, Peace and Conflict Culture Network (mit Prof. Paul Lowe, University of the Arts London). 2022-2024



Dr. Charlotte Bank: Einführung in globale Ausstellungspraktiken. Seminar im Fachgebiet Kunst und Gesellschaft der Uni Kassel, SoSe 2022.



Ute Famulla: Ausstellungsfotografien analysieren, eine medienkritische Herangehensweise, Institut für Kunstgeschichte der Universität Wien im Rahmen der Arbeitstagung Ausstellungsanalyse, 17.–22. Mai 2022.



Prof. Dr. Andreas Gardt: Linguistische Ausstellungsstudien II, Seminar im Fachgebiet Sprachwissenschaft / Sprachgeschichte, Universität Kassel, SoSe 2022.



Prof. Liliana Gómez: Ästhetische Dimensionen des Politischen: Kunst, Aktivismus, Partizipation / Aesthetic Dimensions of the Political: Art, Activism, Participation“, Ringvorlesung im Fachgebiet Kunst und Gesellschaft, Kunsthochschule und Universität Kassel mit Dr. Charlotte Bank und Hannah Katalin Grimmer) SoSe 2022.



Samuel Korn: Die größte Reisscheune der Welt. Eine Analyse der Bauelemente der documenta fifteen. Seminar im Fachgebiet Architekturtheorie und Entwerfen; Architektur, Stadtplaung, Landschaftplanung, Universität Kassel, SoSe 2022.


Carolin Oetterer: Museumsarchitektur der Gegenwart: Pariser Museen und ihre europäischen Nachbarn. Seminar mit Exkursion im Fachgebiet Neuere Kunstgeschichte, Kunstwissenschaft, Kunsthochschule Kassel, SoSe 2022.


Dr. Paul Reszke: Linguistische Ausstellungsstudien II, Seminar im Fachgebiet Sprachwissenschaft / Sprachgeschichte, Universität Kassel, SoSe 2022.


Prof. Dr. Felix Vogel: Architektur – Ausstellen – Kunst, Seminar im Fachgebiet Kunst und Wissen, Universität Kassel, SoSe 2022.


Prof. Dr. Felix Vogel: Der Wert der Kunst, Seminar im Fachgebiet Kunst und Wissen, Universität Kassel, SoSe 2022.


Prof. Dr. Felix Vogel: documenta fifteen, Exkursion im Fachgebiet Kunst und Wissen, Universität Kassel, SoSe 2022.


Prof. Dr. Felix Vogel: 12. Berlin Biennale, Exkursion im Fachgebiet Kunst und Wissen, Universität Kassel, SoSe 2022.


Johanna Wurz: Die Kunstausstellung als kritische Zukunftswerkstatt? Die Ausstellungspraxis des Kunstmuseums im Kontext der internationalen Debatten und progressiven Konzepte des Museumsdiskurses der 1960er und 70er Jahre. Promotionsprojekt im Fachgebiet Neuere Kunstgeschichte, Kunstwissenschaft, Kunsthochschule Kassel.


Johanna Wurz: Der Museumsdiskurs der 1970er Jahre. Seminar im Fachgebiet Neuere Kunstgeschichte, Kunstwissenschaft, Kunsthochschule Kassel, SoSe 2022.


Claire Zimmermann: form. Seminar im Fachgebiet Kunst und Wissen, Kunstwissenschaft, Kunsthochschule Kassel, SoSe 2022.


Dr. Charlotte Bank: Der „Global Turn” der internationalen Kunstszene. Seminar im Fachgebiet Kunst und Gesellschaft der Uni Kassel, WiSe 2021/22.



Nanne Buurmann: to be dis/continued: künstlerische, wissenschaftliche und kuratorische Forschung zu NS-Kontinuitäten, Entnazifizierung und Dekolonialisierung im deutschen Kunst- und Ausstellungsbetrieb. Exkursion im Fachbereich Kunstwissenschaft, Kunsthochschule Kassel, WiSe 2021/22.



Nanne Buurmann: wir alles sind gespenster: haunting infrastructures. Projektseminar im Rahmen des dis_continuities-Forschungsprojektes im Fachbereich Kunstwissenschaft, Kunsthochschule Kassel, WiSe 2021/22.



Ute Famulla: Forschungsaufenthalt im der Sammlung der Stiftung Arp e.V., 2022.



Prof. Dr. Andreas Gardt: documenta 15 – Theorie (in Ergänzung zum Seminar “documenta 15 – Praxis” bei Dr. Paul Reszke). Seminar im Fachgebiet Sprachwissenschaft / Sprachgeschichte, Universität Kassel, WiSe 2021/22:


Prof. Marie-Therese Harnoncourt-Fuchs, M.Sc Harun Faizi: zwischen digital und analog. Seminar R:einraum 4.0 im Fachgebiet Entwerfen und Gebäudelehre, Architektur, Universität Kassel, WiSe 21/22. 


Dr. Paul Reszke: documenta 15 – Praxis (in Ergänzung zum Seminar “documenta 15 – Theorie” bei Prof. Dr. Andreas Gardt), Seminar im Fachgebiet Sprachwissenschaft / Sprachgeschichte, Universität Kassel, WiSe 2021/22.


Prof. Dr. Felix Vogel: Aktuelle Ausstellungen der Region, Exkursion im Fachgebiet Kunst und Wissen, Universität Kassel, WiSe 2021/22.


Prof. Dr. Felix Vogel: Art Handling, Seminar im Fachgebiet Kunst und Wissen, Universität Kassel, WiSe 2021/22.


Claire Zimmermann: Nullpunkt der Orientierung. Zwischen digitalen und analogen Wirklichkeiten im (Ausstellungs)Raum. Seminar im Fachgebiet Kunst und Wissen, Kunstwissenschaft, Kunsthochschule Kassel, WiSe 2021/22.


Nanne Buurman und Alexis Joachimides: dis_continuities Forschungsgruppe. Seit 2021.



Tamara Bodden und Paul Reszke: Wissensdomäne Kunst: Vertrauen in Kunstinstitutionen. Workshop im Rahmen der Tagung des Forschungsnetzwerks Sprache und Wissen, Universität Heidelberg 2021.


Dr. Charlotte Bank: Repräsentation und Ausstellungspraxis von Kunst aus der MENA-Region,  Workshop an der Uni Bamberg, SoSe 2021.


Nanne Buurmann: d is for dis/continuity? Künstlerische, kuratorische und wissenschaftliche Forschung zu NS-Kontinuitäten bei der documenta. Projektseminar im Fachbereich Kunstwissenschaft, Kunsthochschule Kassel, SoSe 2021.


Nanne Buurmann: erinnern ist ein verb: Künstlerische, kuratorische und wissenschaftliche Forschung zu NS-Kontinuitäten in Kassels Kunst und Kultur. Blockseminar im Fachbereich Kunstwissenschaft, Kunsthochschule Kassel, SoSe 2021.



Prof. Marie-Therese Harnoncourt-Fuchs, M.Sc Harun Faizi: Weiterentwickeln und gemeinsam erleben. Seminar R:einraum 3.0 im Fachgebiet Entwerfen und Gebäudelehre, Architektur, Universität Kassel, SoSe 21.


Dr. Paul Reszke: „Jede documenta erfindet sich neu“ – Sprachmuster der Innovation in vergangenen documenta-Ausstellungen und auf dem Weg zur documenta fifteen (2022). Seminar im Fachgebiet Kunst und Wissen, Kunstwissenschaft, Kunsthochschule Kassel, SoSe 2021.


Prof. Dr. Felix Vogel: Theorien der Ausstellung, Seminar im Fachgebiet Kunst und Wissen, Universität Kassel, SoSe 2021.


Prof. Dr. Felix Vogel: Das Textile in Kunst und Architektur, Seminar im Fachgebiet Kunst und Wissen, Universität Kassel, SoSe 2021.


Johanna Wurz: Das Museum der Zukunft der 1970er Jahre. Seminar im Fachgebiet Neuere Kunstgeschichte, Kunstwissenschaft, Kunsthochschule Kassel, SoSe 2021.


Prof. Dr. Philipp Oswalt und Pro. Dr. Alexander Stumm: Forschung zur interventionistischen Lehrpraxis von Lucius Burckhardt an der Gesamthochschule Kassel 1973 – 1993, 2021-2023.


Christine Riess: “KunstSprech” – Linguistische Untersuchungen zum Vorwurf der Unverständlichkeit von Kunsttexten. Promotionsprojekt im FachgebietSprachwissenschaft / Sprachgeschichte, Universität Kassel, seit 2021.



Nanne Buurmann: documenta & the Politics of Abstraction. Forschungsseminar im Fachbereich Kunstwissenschaft Kunsthochschule Kassel, WiSe 2020/21.


Dr. Paul Reszke: Kunstausstellungen (nicht nur) in Zeiten von Corona – Sprachwissenschaftliche Analysen digitaler Kunstkommunikation. Seminar im Fachgebiet Kunst und Wissen, Kunstwissenschaft, Kunsthochschule Kassel, WiSe 20/21.


Prof. Marie-Therese Harnoncourt-Fuchs, M.Sc Harun Faizi: Weiterentwickeln und Präsentieren. Seminar R:einraum 2.0 im Fachgebiet Entwerfen und Gebäudelehre, Architektur, Universität Kassel, WiSe 20/21.


Prof. Marie-Therese Harnoncourt-Fuchs, M.Sc Harun Faizi: building the unbuilt & experience. Design Research Vertiefungsseminar im Fachgebiet Entwerfen und Gebäudelehre, Architektur, Universität Kassel, WiSe 20/21.


Prof. Liliana Gómez: Leiterin des SNF-Forschungsprojekt “Contested Amnesia and Dissonant Narratives in the Global South: Post-conflict in Literature, Art, and Emergent Archives” (Universität Zürich, 2017-2021, ab August 2021 Universität Kassel, Schweizerischer Nationalfonds)


Dr. Ute Famulla und Prof. Dr. Kai-Uwe Hemken: Die Neue Optik. Die Thesen von Siegfried Giedion und László Moholy-Nagy zu einer neuen Visuellen Kultur in den 1920er Jahren. Forschungsprojekt in Zusammenarbeit mit  der ETH/gta Zürich, Prof. Dr. Oliver Lugon (Universität Lausanne, CH), Kunstakademie Götheborg (Schweden), Kunsthaus Zürich CH, Hochschule Nürnberg (Prof. Christop Schaden), ab 2021.



Nanne Buurmann: Back to the Roots? Kuratorische Forschung zu historischen & gegenwärtigen Reformbewegungen. Forschungsseminar im Fachbereich Kunstwissenschaft, Kunsthochschule Kassel, SoSe 2020.


Dr. Paul Reszke: Von Beuys’ Bäumen und Bakargievs Erdbeeren – Umweltaktivismus im documenta-Diskurs von 1982-2017 (im Rahmen des Lehrschwerpunkts Climate Thinking), Seminar im Fachgebiet Kunst und Wissen, Kunstwissenschaft, Kunsthochschule Kassel, SoSe 2020


Prof. Marie-Therese Harnoncourt-Fuchs, M.Sc Harun Faizi: ASL Rundgang goes virtual. Einführungsprojekt Räume er/finden im Fachgebiet Entwerfen und Gebäudelehre, Architektur, Universität Kassel, SoSe 20.



Goethe Institut documenta Fellowship. internationales Fellowship Programm für internationale Wissenschaftler:innen, Künstler:innen und Kurator:innen. Initiiert durch die documenta studien in Kooperation mit dem Goethe Institut, das documenta Archiv und die Kunsthochschule Kassel. Seit 2020.



Nanne Buurmann: RE_(form, search, enact). Kuratorische Forschung zu historischen & gegenwärtigen Reformbewegungen. Projektseminar im Fachbereich Kunstwissenschaft, Kunsthochschule Kassel, WiSe 2019/20.



Nanne Buurmann: in freiheit dressiert. being natural is simply a pose. Kuratorisches Projektseminar, im Fachbereich Theorie, Kulturen des Kuratorischen, Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, WiSe 2019/2020.



Nanne Buurmann: Nature on Display. Mediatisierungen des Natürlichen in Kunst, Design und Gesellschaft. Blockseminar im Bereich Theorie und Geschichte der Kunst am Institut für Kunst und Design, Hochschule für Künste Bremen, WiSe 2019/2020.



Nanne Buurmann: I’ll be Your Mirror. Kuratorische (Selbst-)Inszenierungen als Spiegel des gesellschaftlichen Wandels. Vorlesung im Rahmen der Vorlesungsreihe World - Art – Exhibition der documenta Professur, Universität Kassel, 26. Juni 2019.



Dr. Paul Reszke: Linguistische Forschungspraxis: Videographische Analysen von Kunstkommunikation, Seminar im Fachgebiet Kunst und Wissen, Kunstwissenschaft, Kunsthochschule Kassel, WiSe 2019/20.


Prof. Marie-Therese Harnoncourt-Fuchs, M.Sc Ludwig Gessner, Prof. Nora Sternfeld , Prof. Gabriele Franziska Götz: Verwachsen - ein Wissensraum der Zukunft. documenta Institut Kassel, V/Projekt Baum und Raum im Fachgebiet Entwerfen und Gebäudelehre, Architektur, Universität Kassel, WiSe 19/20.


Prof. Dr. Kai-Uwe Hemken: Vom Gegenstand zum Exponat. Das Verhältnis von Objekt und Inszenierung in Ausstellungen des 20. und 21. Jahrhunderts anhand der Fallbeispiele „Internationale Kunstausstellung 1926 in Dresden“ und „Raum für konstruktive Kunst (El Lissitzky, 1926)“. Forschungsprojekt der Kunstwissenschaft (Kassel), Ausstellungsdesign (Düsseldorf) und Museum (Dresden), 2018 - 2021.



Nanne Buurmann: documenta as a Haunted Exhibition. Forschungsprojekt. Seit 2018.



Samuel Korn: as found Raumpraktiken der documenta 1955–, seit 2018, Universität Kassel.


Michael Flörchinger: Kassel, documenta und die „andere Stadt“. Promotionsprojekt im Fachgebiet Makrosoziologie,  Universität Kassel. 


Carolin Oetterer: Museumsarchitektur. Symbiose von Kunst und Architektur. Die Bauaufgabe des Kunstmuseums in der Gegenwart [am Beispiel von Volker Staab, Renzo Piano und Frank O. Gehry]. Promotionsprojekt im Fachgebiet Neuere Kunstgeschichte, Kunstwissenschaft, Kunsthochschule Kassel.



Nora Sternfeld, Nanne Buurman, Carina Herring und Ina Wudtke: documenta studien. Webplattform. Seit 2018.



Ute Famulla und Kai-Uwe Hemken: Film und Foto (1929). VR Installation und Ausstellungs-Rekonstruktion im Rahmen der Ausstellung Bauhaus und die Fotografie, 2017-2019.



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